Wie auch viele von A. Lange & Söhnes anderen Uhren ist die Richard Lange Jumping Seconds eine erhabene Ehe von Ästhetik und Ingenieurwesen. Es ist einfach zu betrachten und zu betreiben, aber darunter verbirgt sich eine komplexe Bewegung, die eindeutig von nachdenklichen Uhrmachern entworfen wurde. Gut! Heute möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf ein A. Lange & Söhne Meisterwerk bringen, das trügerisch einfach aussieht, aber eigentlich ganz komplex ist.
Wenn du zum ersten Mal auf die Richard Lange Jumping Seconds schaust , was ist das Besondere an, ist vielleicht nicht sofort klar. Aber schau es dir ein wenig länger an und du wirst bald merken, dass die Sekundenzeiger springen, genau wie eine Quarzuhr. Sei nicht beunruhigt, die Richard Lange Jumping Seconds Hand ist ganz mechanisch, und die Art und Weise, wie der Sekundenzeiger seine Sprungwirkung erreicht, ist ein wenig Besonderes, aber mehr dazu später.
Die-hard A. Lange & Söhne-Fans werden auch bemerken, dass die Zifferblattanordnung auf den Richard Lange Jumping Seconds ein wenig anders ist. Es hat noch das typische Lange-Regler-Display, das aus drei sich kreuzenden Sub-Zifferblättern besteht, aber das Sekunden-Sub-Zifferblatt wurde in die Mitte verschoben - in der Regel ist es unten links. Der Grund ist einfach: Der Sprung-Sekunden-Mechanismus muss im Mittelpunkt stehen. Die Stunden werden auf dem Zifferblatt links unten abgelesen, während die Minuten im Unterrad rechts unten angezeigt werden.
Das silberne Zifferblatt ist makellos fertig. Der große gebläute Sekundenzeiger hat eine gleichbleibende Farbe und die beiden kleineren Speer-förmigen Stunden- und Minutenzeiger sind fein poliert und leicht leicht zu fangen. Also, wenn du nicht im Dunkeln bist (es gibt kein lumineszierendes Material auf der Uhr) Lesbarkeit ist sicher kein Problem.
Es gibt auch ein kleines Fenster, in dem sich die Stunden- und Minuten-Sub-Zifferblätter schneiden, und das ist die Gangreserveanzeige. Als die Triebfeder abfährt, dreht sich das Fenster von weiß nach rot. Wenn es rot wird, bedeutet das, dass die Bewegung auf den letzten 10 Stunden der Gangreserve läuft und die Besitzer ihre Uhr wickeln sollten. Ja, die A. Lange & Söhne Richard Lange Jumping Seconds ist eine Handwunduhr. Die Gangreserve ist ausreichend 42 Stunden.
Die Richard Lange Jumping Seconds Uhr hat ein 39,9 mm Platin Gehäuse mit einer Dicke von 10,6 mm. Es ist bescheiden groß, aber weil es aus Platin gefertigt ist, fühlt es sich ganz kräftig am Handgelenk an. Trotzdem können wir keine Beschwerden über Tragekomfort haben. Es sieht auch sehr gut am Handgelenk aus, und es ist nicht ganz so klebrig wie man denkt. Vielleicht liegt es an der etwas schweren Krone. Alles in allem würde ich die A. Lange & Söhne Richard Lange Jumping Seconds als sehr zeitgenössisch und vielseitig bezeichnen.
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